» Steuersystem vereinfachen - 3 Sätze - Vorschlag der FDP

300,- EUR statt EinkommenssteuererklärungNeuen Thread eröffnenNeue Antwort erstellenWas haltet ihr von der Abschaffung der sog. "Vorsteuer" ?
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18.05.2009, 07:18
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sueddeutsche.deDie FDP will Bürger und Wirtschaft um mehr als 35 Milliarden Euro entlasten. Die Partei will dazu ein neues Steuersystem mit Pauschalen und einem weitgehenden Verzicht auf Ausnahmen und Einzelfallregelungen.

Dadurch sollen die derzeit gängigen komplizierten Nachweise überflüssig werden. Kernpunkt ist ein einfacher Drei-Stufen-Tarif: 10 Prozent Steuern für Jahreseinkommen bis 20 000 Euro, 25 Prozent bis 50 000 Euro und 35 Prozent für darüber liegende Einkommen. Erster Schritt der Reform soll die Anhebung der Grundfreibeträge auf 8004 Euro für jeden Erwachsenen und jedes Kind sein. Das bedeutet, dass eine vierköpfige Familie erst ab gut 40 000 Euro Jahreseinkommen Steuern zahlen müsste.

Ich würde es ja noch einfacher gestalten. Jeder sollte in meinen Augen 25% Steuern zahlen. Egal wie viel er verdient. Abschreibungen und Grundfreibeträge sollten dann genauso abgeschafft werden wie Kinderfreibeträge.

Statt Kinderfreibeträge anzubieten, sollte man das Kindergeld anheben. Von den Kinderfreibeträgen haben Geringverdiener nämlich überhaupt nichts. Was bringt es dem, der wenig Steuern zahlt einen Freibetrag bis ca. 2.000,- EUR in Anspruch nehmen zu können? Wäre es nicht besser, wenn man die 2.000,- EUR effektiv auszahlt? Damit würde sich das aktuelle Kindergeld fast verdoppeln. Wir sind doch zu dumm, um zu verstehen, dass wir weniger Steuern bezahlen, wenn wir ein Kind haben. Wir sehen lieber einen fixen Betrag auf unser Konto kommen. Und damit vereinfacht sich dann auch die Kinderplanung.

Natürlich könnte man so eine harte Linie nicht sofort durchziehen, aber es wäre ja kein Problem, dass über einen 20-jährigen Stufenplan zu realisieren, um auch Kleinverdienern bzw. dessen Arbeitgebern Zeit für eine Lohnanpassung zu geben.

Wenn jeder, egal wie viel er verdient den gleichen Steuersatz zahlt, so wird der Zusammenhalt auch viel größer sein. Jeder ist dann im gleichen Maße bei einer Steueränderung betroffen. Die Frage ist nur, ob die Politik das überhaupt möchte. Denn dann regen sich nicht nur Randgruppen bei einer höheren Belastung auf, sondern alle gleichzeitig ;)

Gibt es eigentlich Länder, die einen einheitlichen Steuersatz besitzen und damit klar kommen? (jetzt mal von der Krise abgesehen)


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19.05.2009, 20:51
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Hallo,

du wirst es kaum glauben aber den Staat gab es einmal auf deutschem Boden. Nähmlich von 1949-1990. Die DDR. Gleicher Prozentsatz egal wie viel man verdiente. Ob Sozialbeiträge, Lohnsteuer, Kindergeld, Rentenzusatzversicherung, Kinderreichenbonus(Bus,Bahn,Essengeld,Schulbücher)Ehekredite, einheitliche Schulbildung( von der Ostsee bis zum Thüringer Wald). Ich weiss der Staatsbürgerunterricht, naja heute heißt das Ethik und Religion. Also, da war es schon mal und einfach zu berrechnen. Aber leider auf der falschen Seite Deutschlands.

Werdauer


pn
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20.05.2009, 07:55
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Ja, aber es ist bekannt, dass in der DDR an vielen Stellen Geld für Sozialleistungen fehlte.

Das die "Armen" heute eher in der ehemaligen DDR sitzen und das viele Städte mehr oder weniger verkommen sind was Straßen und Gebäude anbelangt, zeigt ja auch, dass für nichts Geld da war.

Ich würde es daher nicht als "Erfolgsbeispiel" gelten lassen.

In den USA ist es halbwegs "einfach":
ZitatSteuersätze für nicht verheiratete Steuerzahler (2007) Versteuerbares Einkommen
1 – 7.825 $ 10 %
7.826 – 31.850 $ 15 %
31.851 – 77.100 $ 25 %
77.101 – 160.850 $ 28 %
160.851 – 349.700 $ 33 %
über 349.700 $ 35 %

Aber ich habe was bei Wikipedia gefunden:
ZitatArgumente für die Einheitssteuer
  • Die Flat Tax erlaubt es, Einkünfte in größerem Umfang als bisher abschließend an der Quelle zu besteuern (Abzugsteuer, Quellensteuer). Lohneinkünfte, Kapitalerträge und Renten könnten vollständig und endgültig durch Steuerabzug an der Quelle besteuert werden; eine Einkommensteuererklärung und Veranlagung wäre im Regelfall nicht mehr erforderlich.
  • Der Anreiz, Einkommen zwischen Personen oder Besteuerungsabschnitten zu verschieben, wird verringert. Es spielt keine Rolle mehr, welchem Jahr oder welcher Person eine Einnahme zugeordnet wird, denn der Steuersatz ist immer gleich.
  • Die Diskussion um das Ehegattensplitting wird entschärft, weil es auch hier keine Rolle spielt, welcher Ehegatte wie viel zum Familieneinkommen beisteuert. Bei jedem Ehegatten ist der Steuersatz gleich hoch.
  • Die Einteilung in Lohnsteuerklassen erübrigt sich und damit auch die Kritik an der vermeintlichen diskriminierenden Wirkung der Steuerklasse V (in Deutschland).
  • Die Einheitssteuer löst das Problem der Verknüpfung von Einkommensteuer und Körperschaftsteuer zu einer rechtsformneutralen Besteuerung von Unternehmensgewinnen. Wenn auch der Körperschaftsteuersatz dem Einkommensteuersatz entspricht, werden alle Unternehmensgewinne gleich besteuert.
  • Eine Einheitssteuer könnte ein Höchstmaß an Klarheit und Einfachheit im Einkommensteuerrecht schaffen und so zu einer einfacheren Steuererklärung führen.
  • Zusammen mit einem Freibetrag gibt es auch bei der Flat-Tax eine Steuerprogression.
  • Wird der Freibetrag auch dann gewährt, wenn das Einkommen den Freibetrag unterschreitet, dann wird die Progression negativ. Das bietet die Möglichkeit, ohne großen Verwaltungsaufwand eine Negativsteuer einzuführen, also das Auszahlen der negativen Differenz zwischen Freibetragshöhe und tatsächlichem (niedrigeren) Einkommen. Auf diesem Wege ließe sich gleichzeitig eine Grundsicherung mit minimalem Verwaltungsaufwand realisieren.
Argumente gegen die Einheitssteuer
  • Die Kapitallenkungsmöglichkeiten des Staates, über steuerliche Anreize (z.B. Abschreibungsmodelle, Verlustverrechnung) gewisse Investitionen (z.B. in erneuerbare Energien, Schiffbau oder geschlossene Immobilienfonds) oder Ausgaben zu fokussieren, werden erschwert. Nach Ansicht mancher Wirtschaftswissenschaftler hätten solche staatliche Lenkungswirkung aber fast immer negative Auswirkungen, so dass dieser Nachteil aus gesamtwirtschaftlicher Sicht eher ein Vorteil sei.
  • Tendenziell belastet die Umstellung auf eine Flat Tax untere und mittlere Einkommensbezieher stärker als die Bezieher höherer Einkommen, was sich allerdings durch die Kombination mit einem Freibetrag vermeiden ließe.
  • Da steuerlich abzugsfähige Ausgaben nur zu einem geringen Teil über eine Steuerentlastung gegenfinanziert werden, unterbleibt so ein zusätzlicher wirtschaftsstimulierender Konsumreiz, der aus der Neigung entstehen würde, seine progressive Steuerbelastung möglichst zu senken. Durch den dadurch fehlenden Konsum wird der Volkswirtschaft Geld entzogen, welches nicht in dem Maße wirtschaftsfördernd wie der Konsum lediglich zu einer höheren volkswirtschaftlichen Sparquote führt. Konsum nur zum Zwecke der Steuervermeidung würde allerdings wie Kapitallenkung des Staates allgemein (s.o.) nicht notwendigerweise gesamtwirtschaftlich sinnvoll sein.
  • Eine mit der Einheitssteuer einhergehende Verbreiterung der Bemessungsgrundlagen bedeutet, dass die Steuerbasis erweitert wird, was zu individuellen Steuererhöhungen führen kann, abhängig von Steuersatz und Freibetrag.
  • Das als gerecht empfundene Prinzip der Besteuerung nach der individuellen Leistungsfähigkeit wird nicht mehr über die steuerliche Progression gewährleistet, sondern nur noch in weit geringerem Maße über die Freibeträge. Andererseits würden Spitzenverdiener tatsächlich einen pauschalen Steuersatz zahlen, statt die Steuerlast durch Abzugsmodelle in unterschiedlichem Ausmaß senken zu können – wodurch das Argument der geringeren Umverteilungswirkung etwas an Bedeutung verlöre.
  • Gegenüber einem progressiven Einkommensteuertarif, bei dem die durchschnittliche Steuerbelastung bis zum Spitzensteuersatz nahezu linear ansteigt, und erst dann abzuflachen beginnt, flacht bei der Einheitssteuer der Durchschnittsteuersatz von Anfang an ab. Dies würde dazu führen, dass mit steigenden Einkünften der gesellschaftliche Finanzierungsanteil des Einkommensteuerzahlers am Gemeinwohl wesentlich geringer ansteigt als bei einem progressiven System.
  • Die kleinere Differenz zwischen Grenzsteuersätzen und durchschnittlicher Besteuerung könnte den Lohndruck in Tarifverhandlungen erhöhen und somit Arbeitsplätze kosten.

Ich halte die Argumente gegen den Einheitssteuersatz für unsinnig, da sie reine Vermutungen darstellen. Dieser Nachteil z.B. ist überhaupt keiner:
Zitat- Tendenziell belastet die Umstellung auf eine Flat Tax untere und mittlere Einkommensbezieher stärker als die Bezieher höherer Einkommen, was sich allerdings durch die Kombination mit einem Freibetrag vermeiden ließe

Man braucht keinen Freibetrag. Dadurch dass man ja in Prozenten zahlt, ist die Verteilung immer gerecht. Klar ist in der ersten Zeit ein Problem vorhanden, nämlich dass man vorher als Kleinverdiener mehr Geld übrig hatte, aber genau deswegen braucht eine Vereinfachung auch mehrere Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, bis sich die Gehälter aller Menschen angepasst hat.D.h. ganz einfach, dass die 400,- EUR Kraft in Zukunft z.B. 500,- EUR ausgezahlt bekommen muss, um ähnlich viel unter dem Strich rauszubekommen.

Wenn man z.B. 25% Steuern zahlen muss und dadurch von seinem 1.000,- EUR Einkommen"nur" noch 750,- EUR übrig hat, ändert sich dadurch erstmal gar nichts. Das Problem ist nur, dass der Staat an dieser Stelle viel weniger verdient. Denn der Arbeitgeberanteil fehlt ja dann. Wenn man diesen aber ebenfalls bei 25% festlegt, sollte unter dem Strich ein halbwegs vernünftiges Ergebnis resultieren.

Was ich nicht durchrechnen kann, ist wie viel Geld der Staat beim Personal einsparen kann, wenn es keine Einkommensteuererklärung mehr gibt. D.h. keine Mitarbeiter mehr in den Finanzämtern sitzen und die Erklärungen prüfen.

Alle hier wird es auch Jahrzehnte brauchen, bis der Abbau des Personals Ersparnisse resultiert, daher muss sowas in jedem Fall etappenweise erfolgen.

Wenn die Ersparnis aber in Zahlen vorliegt, weiß man ganz genau, wie viel Steuern man eigentlich berechnen muss (natürlich weniger).

In der Politik sollte man dann verbieten Steuerversprechen während den Wahlen zu machen. Ich würde sogar soweit gehen, dass man sich dazu verpflichtet die Berechnungen des Steuersatzes reinen mathematischen Grundsätzen zu überlassen (wie viel brauchten wir letztes Jahr = Steuern im neuen Jahr) und damit als mediales Werkzeug auszuschalten.

Der Nachteil der Demokratie sind immer nur die Wahlen bzw. die fehlende Verantwortung der entscheidenden Politiker. Daher erzählen die bei den Wahlen auch immer nur irgendwelche Märchen bzw. das ganze verkommt zu einer ABM. Denn auf einer Seite verspricht man eine Steuersenkung, während man sie auf der anderen Seite wieder erhöht (natürlich erst dann wenn man an der Macht ist). Das muss einfach aufhören.

Es muss für jeden Bürger klar erkennbar sein, wie viel Geld der Staat für was ausgibt. Ich würde mir vorstellen, dass man auf einer Internetseite alle Ausgabevorgänge einsehen kann und die Summen dadurch natürlich auch transparent erkennbar gemacht werden. Jeder Bürger hat ein Konto, er sieht also was er zur Verfügung hat und genau diese Transparenz brauchen wir auch beim Staat. Dann regt sich auch keiner darüber auf, dass der Steuersatz steigt, wenn weniger Leute ein festes Einkommen haben.

Dann braucht man auch keine Steuerfahnder mehr. Die Bürger sehen die direkte Wirkung und merken, dass wenn der Nachbar keine Steuern zahlt, sich das automatisch auf den eigenen Steuersatz auswirkt.


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20.05.2009, 18:59
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Hallo Admin,

die Anspielung zur DDR war nur gedacht um zu erklären das es möglich ist ohne so ein verzwicktes und für den Bürger kaum zu verstehendes Steuerrecht, Einnahmen für den Staat zu erzielen. Natürlich kann man aus einem leeren Topf nichts zusätzliches herausholen. Ich kann auch nicht sagen wie man von heut auf morgen das komplette Steuersystem so umgestaltet das es funktioniert. Aber eins weiß ich mit Sicherheit, wenn der Staat nicht das erzielt an Steueraufkommen was er tagtäglich braucht um zu funktionieren, wird es auch keine gravierende Änderung geben. Denn jede weitreichende Neuerung und Umgestaltung eines Steuersystems bedeutet Stagnation im wirtschafts-politischen Entscheidungsprozess. Das dann alle an einem Strang ziehen müßten wäre eine Grundvoraussetzung die ich auch in absehbarer Zeit nicht sehe. Die partei-und wirtschaftspolitischen Befindlichkeiten unserer " Volksvertreter " die von verschiedenen Lobby´s abhängig sind, lassen solch notwendigen Veränderungen gar nicht zu. Durch die Europa- und Globalisierungssüchtigen Großkonzerne und Banken stehen Veränderungen wie Umgestaltung eines nationalen Steuersystems nicht an erster Stelle, denn es muß in das Gesamtkonzept der internationalen Kapitalsteigerung passen. Ansonsten zahlen wir eines Tages unsere Rentenbeiträge nach Liechtenstein, ihre Krankenkasse sitzt dann am Sunset Boulevard.
Warten wir mal ab ob die alte oder die neue Koalition einen Plan hat.

Werdauer


pn
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24.05.2009, 20:29
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WerdauerHallo,

du wirst es kaum glauben aber den Staat gab es einmal auf deutschem Boden. Nähmlich von 1949-1990. Die DDR. Gleicher Prozentsatz egal wie viel man verdiente. Ob Sozialbeiträge, Lohnsteuer,...
Stimmt nicht ganz. SV waren 10% vom Brutto, aber max. 60,- M


pn
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24.05.2009, 20:29
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